Singen für die Hospizarbeit
Chorgemeinschaft Liederkranz aus Bergneustadt sang für die Hospizarbeit.
Ganz persönliche Erfahrungen mit der Hospizarbeit der Johanniter und Malteser hatten einige der Sängerinnen und Sänger der Bergneustädter Chorgemeinschaft Liederkranz gemacht. Sie folgten daher gerne dem Vorschlag ihrer Kassiererin Ursula Schladitz, den Erlös des Weihnachtskonzertes an die Hospizarbeit in Wiehl zu spenden. Die Summe über 500 Euro übergab der Chor jetzt im Wiehler Johannes-Hospiz.
Der erste Vorsitzende Ralph Nohl, sein Vize Eberhard Gramlich und der Sänger Lothar Wüst ließen sich dort zusammen mit Kassiererin Ursula Schladitz das Haus und seine Arbeit noch einmal genau zeigen. „Bei einem Chorauftritt hatte ich das Haus mal kennen gelernt und war von der hellen und freundlichen Atmosphäre schon damals sehr beeindruckt“, berichtete Schladitz.
Bei dem Konzert zugunsten der Hospizarbeit der Johanniter und Malteser in Wiehl hatten im Bergneustädter Krawinkelsaal rund 400 Gäste die weihnachtlichen Liedervorträge genossen. In abwechselnder Reihenfolge wurden sie von den „Voices" und dem „Oberwiehler Sängerquartett", unter der Leitung von Ralf Zimmermann, dem Liederkranz und dem "Gemischten Chor Wallerhausen", unter der Führung von Hubertus Schönauer, vorgetragen.
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