Mittwoch, 22. Februar 2012

Informationsfilm "Leben im Sterben"

"Als ich hier ankam, wusste ich nicht einmal mehr, wer ich war."
In dem Film "Leben im Sterben" beschreibt Luitgard Bölter ihren Einzug in das Johannes-Hospiz Oberberg in Wiehl.

Viele Medikamente und die Schmerzen einer fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankung hatten ihr Bewusstsein ausgeschaltet. Die Kamera zeigt, wie es ihr im Hospiz dank einer gezielten Schmerztherapie und besonderen psychosozialen Begleitung von Tag zu Tag besser geht.

In dieser Dokumentation kommen die Bewohner des Hospizes zu Wort, ihre Angehörigen und auch die Mitarbeiter. Von "Momenten, die ihre Spuren hinterlassen" spricht so zum Beispiel die Pflegerin Iris Nugue, wenn sie ihren Nachtdienst im Hospiz beschreibt. "Wenn es dunkel und ruhig ist, wachsen die Ängste und der Wunsch nach Beistand."

Flash Video Player wird mit gestartet Javascript - bitte aktivieren.

Ein Film von Jörg Adomaitis, Simeon Klein und
Moritz Schmidt im Auftrag des Regionalverband Rhein.-/Oberberg der Johanniter-Unfall-Hilfe