Montag, 21. Mai 2012

Was macht die Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung?

Die Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung nimmt Gelder aus Zustiftungen, Vermächtnissen oder Erbschaften entgegen und verwaltet sie. Das angelegte Kapital bleibt zuverlässig unangetastet. Ausschließlich die Erträge werden für die Arbeit des ambulanten Hospizdienstes der Malteser in Wiehl und dem Johannes-Hospiz Oberberg der Johanniter zur Verfügung gestellt.

Was macht die ambulante und stationäre Hospizarbeit mit den Geldern?
Der ambulante Hospizdienst bietet schwerstkranken Menschen seine Dienste kostenlos an. Nur ein kleiner Teil der entstehenden Kosten ist durch öffentliche Gelder gedeckt. Deshalb ist die ehrenamtliche Arbeit auf private Unterstützung angewiesen, damit die Situation für sterbende Menschen und ihrer Angehörigen  verbessert wird.  

Stationäre Hospize sind laut Sozialhilfegesetz § 39a. verpflichtet, zehn Prozent ihrer jährlich anfallenden Kosten aus Eigenmitteln oder Spendeneinnahmen zu finanzieren. Für die wichtige Arbeit im Johannes-Hospiz Oberberg muss darum eine  jährliche Unterdeckung von mindestens  150.000 bis 200.000 Euro durch Spendenmittel aufgefangen bzw. mit finanziert werden.